Unsere Geschichte
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    1870

    1870 – Der Magier des Kaffees

    Man schrieb das Jahr 1870, als Domenico Barbera auf den Straßen Süditaliens erste Erfahrungen mit einer kleinen Kaffeeröstmaschine sammelte. Mit der Genauigkeit eines Norditalieners, denn er war gebürtiger Piemontese, und der für den Süden Italiens typischen Fröhlichkeit verzauberte er seine Kunden mit seinem duftenden und aromatischen Kaffee. So bekam er den liebevollen Spitznamen, il mago, der Magier, der bis heute die bezaubernde Wirkung des Kaffees treffend beschreibt. Seine erste Röstmaschine, Tornado genannt, konnte bis zu 30 Kg Kaffee auf einmal rösten. Sie war Domenicos ganzer Stolz und erfüllte ihn stets mit Freude. Bevor er viel zu jung und unerwartet verstarb, konnte er sein Wissen und vor allem seine Begeisterung für die Kaffeeröstung an seine Kinder weitergeben. Beides hat bis heute im Familienunternehmen, welches seinen Namen trägt, Bestand.

  • Antonio Barbera
    1920

    1920 – Die zweite Generation: Die Firma wächst

    Einer der Söhne Domenicos, Antonio Barbera, übernahm das Familienunternehmen nach dem Tod seines Vaters: Qualität, hervorragender Geschmack und die Etablierung der Marke Barbera machten den Kaffee zu einem der beliebtesten Getränke Süditaliens in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Auch in der Nachkriegszeit blieb das Unternehmen, dessen Gebäude aufgrund größter Schäden wieder neu gebaut werden musste, erfolgreich. Das Ziel war, den Kaffee auf der gesamten italienischen Halbinsel bekannt zu machen.

  • Letterio Barbera
    1947

    1947 – Die dritte Generation: Ausbreitung über den gesamten Stiefel

    1947 eröffneten Antonio und sein Sohn Letterio eine neue Betriebsstätte in Neapel, der Heimat des Kaffees. Sie gingen ein unternehmerisches Risiko ein, das sich letztendlich jedoch auszahlte. Die neue Rösterei in Neapel wurde schnell zur Basis für die weitere Erschließung des italienischen Festlandes. Vier Jahre später wurde ein zusätzliches Lager in Mailand eröffnet. Von nun an konnte man überall in Italien in den Genuss des beliebten Barbera Kaffees kommen.

  • Carmelo Barbera
    1953

    1953 – Die vierte Generation: Forschung und Entwicklung

    Schon unter Antonio hatte sich die Produktion von handgeröstet zu maschineller Röstung weiterentwickelt. Letterios Sohn Carmelo, der an der Columbia University in New York Lebensmitteltechnologie studiert hatte, trieb diesen Fortschritt weiter voran. Carmelo gründete das erste lebensmittelchemische Kaffeelabor in Italien, um wissenschaftliche Erkenntnisse über den Kaffee und die Optimierung der Qualität zu erlangen. Durch dieses besondere Engagement erlangte Barbera Caffè auch in der internationalen Fachpresse Aufmerksamkeit.

  • Enrico barbera
    1982

    1982 – Die fünfte Generation: Ausbreitung über den Globus

    Enrico Barbera, der Sohn Carmelos, begann ab 1982 die Globalisierung des Unternehmens, welches 1978 zur Aktiengesellschaft geworden war, weiter voran zu treiben. Diese Entwicklung begann mit dem Kauf des Kaffeeunternehmens „Tris Coffee“, um den Marktanteil am italienischen Handel auszubauen. Zusätzlich wurde die Marke Barbera nun erstmalig auf dem internationalen Markt angeboten. Heute wird Barbera Caffè in über 55 Ländern auf fünf Kontinenten vertrieben und erfreut sich aufgrund seiner preisgekrönten Qualität großer Beliebtheit.
    2003 folgte mit der Gründung des Franchise-Unternehmens Café Barbera der nächste große Schritt in der Firmengeschichte. In Dubai wurde der erste Coffeeshop eröffnet, mittlerweile einer von mehr als 30 weltweit.

  • 6 WEB
    2014

    2014 – Die sechste Generation: Barbera Caffè überall

    Elio und Enrico Jr. verantworten heute in sechster Generation die nationale und internationale Expansion der Marke Barbera. Ziel ist dabei die Identifizierung neuer Märkte und Geschäftsideen. In diesem Zusammenhang sind sie auch für die Social Media-und Online-Aktivitäten verantwortlich. Darüber hinaus entwickeln sie die Marke Barbera weiter, um diese am Puls der Zeit auszurichten und gleichzeitig der langen Tradition des Unternehmens Rechnung zu tragen.
    Im Vordergrund steht auch heute noch immer die tägliche Zufriedenheit der weltweiten Kunden.